Füh­rung ist ein Spiel. Ein Kommunikationsspiel.

 Je weni­ger wir bereit sind posi­tio­nier­te Mei­nun­gen und die Kom­man­do­zen­tra­len der dos and donts zu ver­las­sen, umso schwie­ri­ger wird es, Moti­va­ti­on, Eigen­ver­ant­wort­lich­keit und unter­neh­me­ri­sches Den­ken zu fördern.

 

Füh­rung bedeu­tet Kom­mu­ni­ka­ti­on, und das ist die Kunst, mit sich und ande­ren Bezie­hung zu gestalten.

Dazu braucht es kei­ne star­re Box, son­dern ein fle­xi­bles Wer­te­sys­tem, das unter­schied­li­che „Spra­chen“ und Dis­zi­pli­nen auf den Punkt bringt, im Dis­kurs hin­ter­fragt, immer wie­der von der Sach­fra­ge zur Lebens­fra­ge zurück­führt, von innen nach außen und umge­kehrt denkt, um so unter­neh­me­ri­sche Wer­te nach­hal­tig und lang­fris­tig zu tragen.

Wenn Kom­mu­ni­ka­ti­on aller­dings nur noch dar­in besteht Bekann­tes zu bestä­ti­gen, wird inhä­ren­tes Poten­ti­al nicht mehr geför­dert. Alles sta­gniert, wir loa­den Infor­ma­tio­nen nur noch down. Das macht sich in burn out, Beschwer­den, Demo­ti­va­ti­on, Ener­gie­ver­lust, Fluk­tua­ti­on, gene­rel­len Ver­lus­ten im Außen bemerkbar.

Wie gehen Sie mit die­sen Her­aus­for­de­run­gen um?