Über Mari­on Weiß

MWC

Mari­on Weiß – Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wis­sen­schaft­le­rin M.A., Psy­cho­lin­gu­is­tin M.A., Fami­li­en- und Wirt­schafts­me­dia­to­rin, Acht­sam­keits-, Aus­drucks- und Rhe­to­rik­coach, psy­cho­lo­gi­sche Neu­ro-Kine­sio­lo­gin, Poet­ry Artist

« Es geht ja letzt­lich immer um Bezie­hung. Mit sich und ande­ren. Die geht halt nur mit Wahr­neh­men und Füh­len, im Üben des Los­las­sens der Erwar­tungs­hal­tung und der Bewer­tungs­eti­ket­te. Weil Gefüh­le ja letzt­lich nicht the­ra­piert, son­dern eben nur gefûhlt und von wah­rem Selbst ver­ant­wor­tet wer­den kön­nen. Nur so zeigt sich  ech­ter Füh­rungs­aus­druck, der Herz und Hirn ver­bin­det und wahr­haf­tig kom­mu­ni­ziert. Das ist Authen­ti­zi­tät. Die schafft immer Raum für ech­te Begeg­nung, wah­res Selbst und wirk­lich tie­fe Ver­bin­dung. Des­halb brin­ge ich unge­lik­ede Gefüh­le, die im Raum ste­hen, aber alle igno­rie­ren, auf Vers­maß. Ich ver­dich­te Wahr­hei­ten, weil sich nur so die Brü­cke, der Pons, für ech­te Kom­mu­ni­ka­ti­on, also wah­re Begeg­nung öff­net. Neu­ro­nen kom­mu­ni­zie­ren so. Denn erst, wenn ein Schwel­len­wert über­schrit­ten wird, dann wer­den Trans­mit­ter für Wachs­tum frei. Da beginnt ech­tes Poten­ti­al. Und das leg ich frei. «  Mari­on Weiss

 

Bereits wäh­rend mei­nes Stu­di­ums der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wis­sen­schaf­ten und Psy­cho­lin­gu­is­tik (M.A. LMU Mün­chen) war Authen­ti­zi­tät mein Schwer­punkt. Der Grund? Gren­zen des Aus­drucks bil­den auch immer die Gren­zen zur Welt. Nach Stu­di­en­ab­schluss wur­de ich ein­ge­la­den das Gra­du­ier­ten­pro­jekt Rhe­to­rik an der Lud­wig-Maxi­mi­li­an-Uni­ver­si­tät Mün­chen zu absol­vie­ren: „Sie machen alles falsch, aber so, wie Sie das machen, kann man das wahr­schein­lich gar nicht ler­nen. Ich hät­te Sie ger­ne in mei­nem Pro­jekt. Gra­du­ier­ten­pro­jek­te sind für Men­schen, die Neu­es schaf­fen. Ich mag mit Ihnen arbei­ten.“ Das ers­te Mal in mei­nem Leben, dass ich Aner­ken­nung bekam für mei­ne dif­fe­ren­zier­te Her­an­ge­hens- und Denk­wei­se. Und dann? … hab ich vie­le zusätz­li­che Aus­bil­dun­gen und Trai­nings absol­viert, in gros­sen Unter­neh­men gear­bei­tet, mich durch alles durch­ge­peitscht. Ich hab auf ein­mal ange­fan­gen mich selbst zu ver­las­sen. Mich hat­te der Beat ange­trie­ben. Ich woll­te die Aner­ken­nung. Ich woll­te den like.

 

Ich hab wirk­lich alles gege­ben, dass alles per­fekt funk­tio­niert. Ich woll­te mir bewei­sen, dass ich „rich­tig“ bin. Bloß nicht auf­fal­len. Erst als der Druck in mir mit Kin­dern, Fami­lie und Beruf noch grö­ßer wur­de war’s ein­fach nicht mehr mög­lich alle intui­ti­ven Impul­se zu unter­drü­cken. Ja, ich hab’s ECHT geschafft den Klei­der­bü­gel aus dem Nacken zu neh­men: Ich hab eine Wahl getrof­fen. Hap­pi­ness is a choice. Ich hab unglaub­lich viel auf allen Ebe­nen erlebt und ich hab’s geschafft, nicht aus jeder Erfah­rung eine neue Gewohn­heit zu stri­cken, son­dern ech­te Erkennt­nis­se dar­aus zu gewin­nen. Es ist nie leicht sich den Anfor­de­run­gen und Bewer­tun­gen zu stel­len, die man irgend­wann mal als Leit­bild im Innen ver­an­kert hat, im Aus­sen dann immer wieder,erlebt, um sie letzt­lich selbst im Innen zu ver­ant­wor­ten, dass sie gehen kön­nen. Des­halb ren­nen die meis­ten ja lieber. 

Ich hab auf­ge­hört davonzurennen.

Ich erfor­sche mei­ne eige­nen inne­ren Bil­der von rich­tig oder falsch in mir, um sie da auch zu ver­ant­wor­ten. Um mich immer wie­der zu öff­nen. Für ech­te Kom­mu­ni­ka­ti­on, wah­res Selbst und authen­ti­sche Ver­bin­dung. Nur so kommt man raus: Raus aus dem Druck des Gefal­lens, des Wett­be­werbs, des Ver­gleichs. Nur so befreit man sich von star­ren Hand­lungs­wei­sen und Denk­mus­tern.  Die­se Offen­heit kann ich jetzt rein­ge­ge­ben, um voll raus­be­kom­men. Ich lebe MICH! Für mich ein vol­ler Erfolg, auf ALLEN Ebe­nen. Ich bin jetzt eine Frau, die sagt, was sie denkt, meint, was sie sagt und lebt, wie sie ist. Ich bin per­fekt unper­fekt und leis­te mir den Zwi­schen­raum. Den Raum, der zwi­schen schwarz und weiß liegt, und geh gern mal raus … aus der Bewer­tungs­box. Ich bin daher sicher nicht „glatt”. Das gefällt viel­leicht nicht jedem. Aber das ist auch nicht mei­ne Aufgabe.

 

Was ich in mei­nem Leben gelernt habe? Wofür ich bren­ne? « It’s all about making connections! »

Als « Ver­netzt­den­ke­rin ver­bin­de ich kom­pe­ten­tes Hör­saal­wis­sen mit Lebens­er­fah­rung, Per­for­mance Kunst, Rhe­to­rik,  Acht­sam­keit, Her­zen­s­öff­nung und tie­fe psy­cho­lo­gi­sche Ana­ly­se, die prä­gnant ins Bild setzt, worum’s wirk­lich geht.

Mei­nen Tief­gang, mei­ne Viel­schich­tig­keit, Offen­heit, Krea­ti­vi­tät, mei­ne fach­li­che Kom­pe­tenz,  Lebens­er­fah­rung, mei­ne Erfah­run­gen aus unter­schied­lichs­ten Fach­be­rei­chen, mei­ne lang­jäh­ri­ge  Medi­ta­ti­ons­er­fah­rung, 23 Jah­re Coa­ching­tä­tig­keit  sowie mei­ne gan­ze Lie­be für mei­ne Beru­fung set­ze ich gewinn­brin­gend für ECHT nach­hal­ti­ge, ECHT ver­bin­den­de und ECHT  sinn­voll erfolg­rei­che (Lebens)Führungskunst mei­ner Coa­chees ein.